
Im Inneren der Kartausenkirche Mauerbach waren während der Zeit als Versorgungshaus der Stadt Wien Zwischendecken eingezogen, um möglichst vielen Menschen Platz bieten zu können. Am 5.8.1862 beschloss der Wiener Gemeinderat die Schließung des Versorgungshauses. Es dauerte 82 Jahre bis dieser Beschluss umgesetzt wurde. Nach Übernahme der Kartause durch die Republik Österreich wurden die Einbauten entfernt und der Innenraum weitestgehend rekonstruiert. Die noch fehlenden Bauteile sollen Baugeschichte und Bautechnik erzählen.