Restaurierarbeiten Pfarrkirche Hl. Pankratius in Telfes 05.08.2016

Die Pfarrkirche Hl. Pankratius, am Nordostrand von Telfes im Stubaital gelegen, ist ein barocker Bau mit älterem, noch gotisierendem, Turm, und ist von einem Friedhof umgeben.

Der bestehende Bau stammt von Franz de Paula Penz aus den Jahren 1754/55. Eine Kapelle wird am selben Platz urkundlich 1344 erwähnt, eine neue Kirche 1434. Neuere archäologische Grabungen belegen bauliche Überreste bereits aus der Vorromanik um 1000. Der heute noch bestehende Turm ist 1626 erbaut worden. Mit der Bauausführung war 1754/55 vermutlich Johann Michael Umhauser betraut.

1863 gab es umfangreiche Beschädigungen infolge eines Blitzschlags, welche Sakristei, Altäre, Kanzel und Orgel betrafen. Innen ist die Kirche 1957 restauriert worden, außen 1976 bis 1979. Innen, unterhalb des umlaufenden Gesimses wurde auch später noch nachgefärbelt, mit gebrochen weißen Nullflächen und roten Pilastern, was so nicht wirklich zur Originalfärbelung im Gewölbebereich passen will.

Die Kirche ist eine zentralisierte Langanlage mit eingezogenem Vorjoch, zweijochigem Schiff, Querhaus, und, entsprechend dem Vorjoch, eingezogenem Chor mit halbrundem Schluss. Die einzelnen Bauteile schließen, bis auf den westlichen Langhausvorsprung, mit abgerundeten Ecken aneinander, und verstärken so die Tendenz zum Zentralbau. Die Dächer folgen teilweise der Gliederung in einzelne Bauteile, was man am Walmansatz über dem Querhaus, am ausgerundeten Krüppelwalm am Westende des Schiffes, sowie am Vorjoch unter eigenem niedrigerem Satteldach mit ausgerundeten Ecken erkennt.

Am Turm befindet sich eine gemalte Eckquaderung, wobei hier, von der Innenseite des Dachstuhls aus, auch noch Ritzungen im Originalputz erkennbar sind.

Weiters befinden sich am Turm rundbogige gekoppelte Schallfenster in zusammenfassenden Blendbögen, sowie in den Giebeln des Spitzhelmes je ein Rundbogenfenster. Alles ist hier mit gemalten Rahmungen versehen. An der Chorsüdseite liegt die Sakristei unter einem Pultdach. Die Fassade ist durch gemalte Pilasterordnung und Fensterrahmungen gegliedert. An der Südseite befindet sich eine Sonnenuhr mit Putten, Tierkreiszeichen und Angabe der Sonnenhöhe.

Am Chorschluss sind Scheinfenster aufgemalt. Die Westfassade ist dreiachsig, das Rundbogenportal mit Kämpfern und Schlussstein ist von Rechteckfenstern flankiert. Darüber befinden sich Rundbogenfenster, sowie ein zentrales Ovalfenster unter Okulus. Als Bekrönung der Portalrahmung dient ein 1930 aufgedecktes Bild des Hl. Pankratius als Beschützer von Telfes. Es stammt von Anton Zoller, 1757. Am Hauptportal und den zwei Seitenportalen sind noch original geschnitzte Holztüren vorhanden.

Das Innere  ist gekennzeichnet durch ein kurzes Emporenjoch und zwei Langhausjoche unter Tonnengewölbe mit je einem Stichkappenpaar.

Über der Vierung befindet sich eine durch Gurt- und Schildbögen abgesetzte querovale Flachkuppel. Die Wände sind durch breite, kräftig vorspringende pilastergegliederte Wandpfeiler unterteilt. Der eingezogene, niedrigere Chor schließt in einem Halbkreis, wobei die Wände, unter Stichkappengewölbe, durch Pilaster gegliedert sind.

Die Fenster sind rundbogig, und der Innenraum ist mit relativ wenig Stuck versehen, welcher sich auf die Pilasterkapitelle, Fensterbekrönungen und ein umlaufendes Gesims beschränkt.

Über der Empore erkennt man neugotische Glasfenster der Tiroler Glasmalerei (um 1870/80).

Der gesamte Innenraum lebt von der Wandmalerei und von den Fresken von Anton Zoller, welche 1757 ausgeführt worden sind. Im Schiff sind Szenen aus dem Leben des Hl. Pankratius dargestellt, und im Querhaus die Rosenkranzmadonna, verehrt von den Ständen in einer Scheinkuppel, in den Schildbögen rechts die himmelfahrende Maria und links der Hl. Josef mit Jesuskind zwischen Engeln. Weiters sind zwei Wandbilder des Hl. Johannn Nepomuk und des Hl. Johann Sarcander vorhanden. Im Chor sind die Verehrung der Eucharistie durch Engel und die Hll. Johann Evangelist, Johann d.T., Isidor und Notburga dargestellt.

Die Deckenfresken erstrecken sich mit der rahmenden Stuckaturmalerei bis zum umlaufenden Gesims und bilden das flächenmäßig größte und künstlerisch bedeutendste Werk Anton Zollers. Von ihm sind auch die Weihestellen mit Brustbildern der Apostel.

Die Seitenaltarbilder stammen ebenfalls von Anton Zoller 1757 und befinden sich in neuen Stuckrahmen von 1957. Am rechten Seitenaltar liegt auch, barock gefasst und gekleidet, urk. 1761, von den Englischen Fräulein in Brixen, der Hl. Leib des Facundus Martyr in einem neuen Schrein von 1957. Unter der Empore ist darüber hinaus ein Altar aus Teilen des ehemaligen Hochaltares der Gebrüder Strickner, nach Entwurf von Heinrich Bartinger, zu sehen. Dargestellt ist ein Relief der Rosenkranzmadonna mit den heiligen Pankraz, Johannes Ev., Dominikus und Katharina von Siena, und stammt von Dominikus Trenkwalder, 1864.

Die Kanzel aus der Pfarrkirche in Kauns stammt von Balthasar Horer um 1760. Am Korb finden sich Evangelistensymbole sowie die zugehörigen Evangelistenfiguren.

Die Orgel ist von Franz Weber, 1865, und ist mit einem neugotischen Gehäuse versehen.

Die Bänke stammen von 1755, sind mit geschnitzten Wangen und interessanten originalen Holzverbindungen, wie beispielsweise Holznägeln, ausgestattet. Die barocken Kreuzwegstationen sind, bis auf die Stationen I. und XIV., welche Ergänzungen aus dem 19. Jhdt. darstellen, von Jakob Jenewein, aus den Jahren 1733/34.

Als Mauerwerk liegt grundsätzlich ein kalkmörtelgebundenes Bruchsteinmauerwerk in einer sehr massiven und wuchtigen Form vor. Die Flach- oder Scheinkuppel hingegen ist mit Ziegelsteinen gemauert. Ebenso liegt den Bögen ein mit Ziegeln gemauerter Bogen zugrunde, welcher beim Triumphbogen fast einen Meter stark ist. Darüber hat man dann wieder mit Bruchsteinmauerwerk weitergearbeitet.

Der Triumphbogen hat zwar sehr viel Masse, dennoch hat er sich in der Nähe des Scheitels von der Erbauung 1755 bis zur letzten Restaurierung 1957 um 1,5 cm verschoben. Seither sind, darauf lassen die Reparaturstellen schließen, weitere 0,5 cm hinzugekommen. Weiters ist der Bogen beim Übergang von der Gewölbetonne zur Flachkuppel etwas zu schwach bemessen, weshalb auch hier ein deutlicher Versatz in der Oberfläche zu erkennen ist.

Der Dachstuhl besteht aus Lärchen- und Fichtenhölzern und erscheint auf den ersten Blick ebenfalls äußerst massiv. Bei genauerem Hinsehen erkannte man jedoch deutliche Schubkräfte nach außen, damit verbundene leichte Absenkung und mehrere ungünstig wirkende Auflagepunkte auf der Flachkuppel. Darüber hinaus waren an mehreren Stellen Schäden durch Fäulnis erkennbar, die sich ebenfalls ungünstig auf die Gesamtsituation ausgewirkt haben. Eine dieser Stellen befand sich direkt neben der Kuppel am Turm. Zum Teil waren auch Holzverbindungen gelöst oder es fehlten überhaupt ganze Balken.

Weiters hat man um 1957 auf der Oberseite der Kuppel einen Zementputz aufgetragen, welcher sich teilweise schollenartig löste. Darunter kam die kalkmörtelgebundene Ziegelkonstruktion zum Vorschein.

Das Konzept sah nun vor, dass man diese Situation an mehreren Stellen angehen muss. Einerseits war eine Stabilisierung der Bauteile notwendig und weiters auch die Reparatur vorhandener Beschädigungen.

Beim Dachstuhl sind morsche und schadhafte Teile ausgetauscht und repariert worden und weiters wurde durch das Einspannen von Drahtseilen der Horizontalschub aufgefangen. Darüber hinaus wurde der Dachstuhl mit dieser Methode so weit leicht angehoben, dass er auf die Kuppel keine unnötigen Belastungen über Kontaktstellen mehr ausüben kann.
Weiters wurden mit dem gezielten Vorspannen von Drahtseilen, mit je rund 600 kg, die Horizontalschübe reduziert und der Dachstuhl mittig auch leicht angehoben.

Die statisch problematischen Verhältnisse zeigten sich auch am Rissbild bei Betrachtung der Kuppel vom Innenraum. Die Bewegungen führten zur Lockerung von Bauteilen und vereinzelt auch zum Herabfallen von Putzfragmenten.

Zur Stabilisierung empfahl der Statiker das Anbringen einer Schleuder im Bereich des Anschlusses von Kuppel zur Gewölbetonne, eine sogenannte Vernadelung im Triumphbogen von der Unterseite mit sechs, 140 cm langen, Gewindestahlstangen, um Lasten besser aufzufangen und einem weiteren Versatz im Bereich der Risse vorzubeugen. Darüber hinaus waren die klaffenden Risse mit Injektionsmörtel aufzufüllen.

Damit die Zugstange auch waagrecht den Kirchenraum überspannt, mussten die Bohrlöcher exakt vermessen werden. Hier wurden Markierungen an der Innen- und Außenseite gesetzt, damit mit der Kernbohrung begonnen werden konnte. Die kalkmörtelgebundene Außenmauer aus Bruchsteinen ist hier 365 cm stark.

Die Schleuder besteht aus insgesamt vier Stangen, die an der Innenseite mit drei Gewindemuttern verbunden sind, wobei sich zwei davon oberhalb des Gesimses befinden und damit kaum sichtbar sind. Fassadenseitig ist sie über zwei Stahlplatten über Muttern mit ca. 10 Tonnen vorgespannt. Platten und Muttern liegen ca. 25 cm unter Putz und sind somit von außen nicht sichtbar. Die Stahlstange ist aus Festigkeitsgründen mit zementhaltigem Injektionsmörtel eingegossen. Fassadenseitig ist die Fehlstelle auf den restlichen 25 cm mit Kalkmörtel geschlossen worden. An der Innenseite sind es ca. 5 bis 10 cm. Die Schleuder erhielt als rostschützende Grundierung einen Anstrich aus Bleiminium in Leinölfirnis und als Schlussfinish einen grauen Ölfarbenanstrich. Dieser Farbton findet sich auch in der gemalten Architektur wieder und sollte verhindern, dass diese Stange zu sehr aufträgt und somit so wenig als möglich störend auf den Betrachter der Kirche wirkt.

Die Fehlstellen außen sind nach dem Auffüllen mit Kalkmörtel wieder passend zum Originalfassadenanstrich ausgebessert worden. Als Farbmaterial kamen in diesem Fall Sumpfkalk, kalkechte Pigmente und Farben aus dem Romanit Kalksystem zum Einsatz. Für die Vernadelung von sechs Stahlgewindestangen, mit einer Länge von jeweils 140 cm, mussten im Triumphbogen Kernbohrungen vorgenommen werden.

Diese Bohrungen sind weitgehend erschütterungsfrei und das Wasser konnte mit einer Spezialvorrichtung abgesaugt werden, so dass sich die Verschmutzung an der Oberfläche in Grenzen hielt. Im Zuge der Bohrung stellte sich auch heraus, dass der Triumphbogen bis zu einem Meter stark mit Ziegeln gemauert ist, und darüber hinaus, wie vom Dachboden erkennbar, mit Bruchsteinen weitergemauert wurde. Die Stangen wurden mit Hilti Hit in die Bohrlöcher vollflächig eingeklebt.

Die an die Bohrlöcher angrenzenden Bereiche mussten einer Reinigung unterzogen werden und die Löcher wurden später mit Kalkmörtel wieder geschlossen. Die farbliche Anpassung an den Bestand wurde mit Sumpfkalk, bzw. mit in Kalksinterwasser angeteigten kalkechten Pigmenten vorgenommen. Im Gegensatz zur Fassade wurde hier nicht mit großzügigen Farbverläufen gearbeitet, sondern ausschließlich die gegebene Schadstelle retuschiert. Damit ist gewährleistet, dass sich der Substanzverlust an der Originaloberfläche in einem möglichst kleinen Rahmen hält.

Von der Oberseite der Kuppel waren Injektionen über Keilpacker mit natürlich hydraulischem Kalkinjektionsmörtel auf NHL5 Bindemittelbasis vorgesehen, um im Mauergefüge wieder ausreichend Kontaktflächen herzustellen.

Um diese durchführen zu können, mussten an der Unterseite die betroffenenen Risse verdämmt, und im Putzbereich mit Kalkmörtelinjektionen, über Spritzen und Schläuche, aufgefüllt werden. Um allfällige Bewegungen ohne Substanzverlust auffangen zu können, entschied man sich hier für ein tendenziell weicheres Material, als es der Putzbestand darstellt. Nach einigen Versuchen hat sich eine Mischung aus Bindemitteln NHL2, Sumpfkalk und Steinmehl, im Mischungsverhältnis 1:1:5, als ideal herausgestellt. Allfällige Bewegungen in der Putzoberfläche werden von diesem Material aufgefangen, ohne dass benachbarte Kontaktzonen Schaden erleiden können. Wäre das Material zu hart, lösen sich Originalteile ab, und die Füllung selbst fällt auch heraus. Von der Unterseite wurden so rund 40 Liter Material zur Auffüllung der Risse im Putzbereich benötigt. Zusätzlich wurden von der Unterseite über Keilpacker, und einem minimalen Druck von 0,5 bar, weitere 80 Liter Injektionsmörtel auf NHL5 Bindemittelbasis in das dahinterliegende Mauergefüge eingebracht, was zusammen mit den Injektionen von oben, die dringend notwendige statische Stabilisierung bringen sollte.

Ein Vornässen über die Keilpacker hat sich nicht bewährt, weil überall Wasseraustritte die Folge gewesen wären. Aber selbst ohne Vornässung konnte man allein auf diesem Weg, von unten nach oben, rund 40 cm tief Material einbringen. Bei den Injektionsmaßnahmen von der Oberseite musste ständig Funkkontakt gehalten werden, um bei allfälligen ungeplanten Materialaustritten sofort stoppen zu können. Austritte gab es einige, welche aber umgehend gestoppt werden konnten. Sobald der Druck von der Maschine weg ist, stoppt das Material, und das wenige, welches austrat, konnte mit einem Schwamm aufgefangen werden.

Aufgrund der großen Materialmenge, die vor allem im Bereich des Triumphbogens nötig war, gab es allerdings noch Tage später Feuchtigkeitsausblühungen an der Oberfläche, die sich aber auf die Verdämmungen und auf wenige kalkgetünchte Oberflächen im Randbereich beschränkt haben. Das Fresko selbst wurde nicht beeinträchtigt.

Diese nur in bestimmten Bereichen auftretende Restfeuchte erschwerte etwas die Retuschierarbeiten, weil die Trocknung damit doch sehr verzögert wurde. Und wie das beim Kalk nun einmal so ist, bleibt er bei langsamer Trocknung unter erhöhter Feuchtigkeit zwar fester, aber dafür stark in Hell- und  Dunkelschattierungen stehen. Die Retuschierarbeiten sind mit in Kalksinterwasser angeteigten kalk- und lichtechten Pigmenten vorgenommen worden (Abb. 31).

Als „Weißpigment“ diente Sumpfkalk, wobei Sumpfkalk selbstverständlich kein Pigment ist, aber insofern angenehm in der Handhabung, weil man damit im historischen Bindemittelbereich bleibt, und man eine stofflich-strukturelle Harmonie erzielt, wie sie im konkreten Fall bei keinem anderen Material möglich ist. Besonders schwierig ist natürlich immer das Abschätzen der Farbtonintensität nach erfolgter Trocknung.

Man nähert sich schrittweise dem gewünschten Ergebnis und sieht in der Nähe aber trotzdem immer leicht den Unterschied zum Original. Aus einer Entfernung von ein paar Metern sollte das Ganze aber in der Fläche verschwinden. Erschwerend kommt hinzu, dass man sich aus Respekt vor dem Originalbestand ausschließlich auf die betroffenen Schadstellen zu beschränken hat.In der Vergangenheit hat man es damit mitunter nicht so genau genommen, großzügige Übermalungen waren da zum Teil die Folge. So auch hier bei der letzten Innenrestaurierung im Jahr 1957.

Solche Übermalungen finden sich an vielen Stellen, und es stand auch die Überlegung im Raum, wie man damit umgehen soll?

Da sie materialtechnisch keinen Schaden anrichten, und ungewiss ist, ob das Ergebnis nach Entfernung besser ist als vorher, hat man sie so belassen wie sie sind.

Während solche Retuschen in der Regel nicht so viel aushalten, ist immer wieder erstaunlich, wie stabil ein gut ausgeführtes Fresko, wie das in der Kirche von Telfes, ist. Laut Überlieferungen soll man es in Telfes sogar einmal nass heruntergewaschen haben. In unserem Fall beschränkten wir uns auf eine behutsame Trockenreinigung.

Da keine Heizung in der Kirche ist, hält sich die Verschmutzung in Grenzen. Lediglich ein leichter Grauschleier überzog das Gewölbe, welcher nach oben hin aber immer mehr abnahm. Dafür hatten dort etliche Spinnentiere in den vielen Ritzen ein Zuhause gefunden.

Das Reinigungskonzept sah vor, dass man losen Schmutz absaugt, die leichte Verrußung mit weichen Akapad Schwämmen beseitigt und Verunreinigungen durch Vogelkot feucht reinigt.

Aufgrund der besonders hohen Festigkeit zwischen Putz und Originalmalschicht war hier eine absolut verlustfreie Reinigung möglich. Gereinigt wurde der gesamte Kuppelbereich bis zum Gesims hinunter. Die Retuschen von 1957 sind maltechnisch sehr unterschiedlich. An den meisten Stellen ist ihr Bindemittelanteil relativ hoch aber punktuell weisen sie wieder keine so hohe Bindung auf.

Ein Fresko ist eben ein Fresko, und wenn es qualitativ noch so hochwertig ist, nämlich materialtechnisch und künstlerisch, wie das in Telfes, erfreut einen das umso mehr. Es ist eher selten, dass eine so großflächige Malerei in einer dermaßen gleichbleibenden Oberflächenqualität umgesetzt wurde.

Im Endergebnis sind, aus wenigen Metern Entfernung, die behutsam vorgenommenen Reparaturen nicht mehr zu sehen

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